Extrem devot und geboren um zu leiden.

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Harte Prügel mit dem Stock, seelische Grausamkeiten, Todesängste. Ich ertrage alles, ich bin extrem devot und wurde nur gemacht um zu leiden. Liebe habe ich nie erfahren, ich wurde immer nur gescheucht und schon von meinen Eltern täglich gedemütigt und erniedrigt. Sie haben mich in die Welt gesetzt, damit sie etwas haben auf das sie einschlagen können, etwas das sie kaputt machen können. Die Erzeuger gaben sich Mühe und zerstörten alles Gute in mir im Keim. Innerlich bin ich dunkel, sie haben das Licht in mir schon sehr früh gelöscht. Noch bevor ich lesen und schreiben konnte, wurde ich an fiese Männer ausgeliehen und auch an bösartige Frauen vermietet. Sie schlugen mich, sie traten mich, sie fesselten und fickten mich. Für sie war ich eine Kreatur, die extrem devot machte, was man von ihr verlangt. So bin ich aufgewachsen in Leid und zu dem Stück geworden, das ich heute bin.

Extrem devot und jedem hörig der mich quält

Den Eltern hat es gefallen mich im Garten zu vergraben. Nackt, in Ketten und unter großen Schmerzen ob der stundenlangen Prügel, musste ich meine eigene Grube graben. Man warf mir einen Schlauch zu durch den ich atmen konnte, bevor die Erde über mich gekippt wurde. Stunden, Tage, ich weiß es nicht. Ich musste immer sehr lange unter der Erde verweilen. Wenn sie mich befreiten, dann war ich ganz schmutzig. Auch unter den Fingernägeln und dieses unentschuldbare Missverhalten brachte mir erneut eine Tracht Prügel mit dem Stuhlbein ein. Vater und Mutter verstanden es, sie beherrschten ihr Handwerk. Mit einer zuverlässigen Präzession schlugen sie immer wieder auf dieselben Stellen und hielten die Wunden damit offen. Auch die Wunden in meiner Seele hielten sie am Bluten, sie waren meisterhaft in dem was sie taten. Vater hat sich vor einem Jahr tot gesoffen und Mutter ist ihm jetzt gefolgt. Ich bin so einsam.

Extrem devot und hörig.

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Mein Leben ist so leer wie das große Haus in dem ich lebe. Meine Ketten trage ich noch, aber alles ist so ungewohnt. Es ist niemand mehr da. Niemand der mich mit Faustschlägen ins Gesicht aus dem Schlaf reißt. Es ist keiner mehr hier, der mich mit dem Schlauch abspritzt, niemand tritt mir mehr ins Geschlecht, weil er Spaß daran hat. Ich vermisse das alles sehr, warum kann es nicht wieder so sein wie früher. Oft sitze ich in meiner Ecke im Keller und gucke mir die alten Fotos an. Sie haben viele Fotos von mir gemacht, so viele Fotos. Ich mag nicht mehr denken müssen, das bin ich gar nicht gewohnt. Bin nur gewohnt extrem devot zu dienen. Ich bin Schläge, Tritte und Misshandlungen gewohnt und ich vermisse es so sehr. Das Haus, Geld, das Auto der Eltern, all das soll dir gehören, wenn Du dich um mich kümmerst.

ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
Auszug aus einem Dankschreiben an die Eltern: Ich habe sehr viel Spaß mit dem Stück gehabt, ich danke Ihnen vielmals für die Überlassung. Fast hätte ich vergessen wie schön so junge Haut zischt, wenn der Lötkolben nur heiß genug ist. Die Schreie Ihrer Tochter haben mich ergötzt, ich habe mich an ihr vergangen, wie ich mich noch nie vergangen habe, es war wundervoll. Die gebrochenen Fingerchen, wie sie knackten und Stück für Stück die Leere in ihre Augen trat, das war mir ein Hochgenuss. Ihr Vorschlag der Sau die Rosette zu beringen ist bei meiner Gemahlin gut angekommen, wir haben Ihrer Tochter damit sehr hohe Schreie entlocken können…
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